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  • wenn es anders kommt als erwartet…

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    Ich habe lange nichts geändert, habe mir aber die ganze Zeit eingeredet, dass ich es versuche, doch das habe ich in Wirklichkeit nicht. In Wirklichkeit habe ich das Gleiche Alte immer wieder und die ganze Zeit gemacht. Ich habe gesagt, dass ich mich doch bemühe, dass ich doch eh genug esse und dass ich zunehmen will. Doch in Wirklichkeit habe ich immer weniger gegessen und zunehmen wollte ich die ganze Zeit schon gar nicht. Ich habe mich die ganze Zeit nur selber angelogen und alles Mögliche dafür gemacht, dass ich ja nicht zunehme.

    Zwar hat man mich die Ganze Zeit davor gewarnt, aber es war allen klar (außer mir), dass eines Tages ein Augenblick kommt, an dem dieses ganze System bricht. Weil Schule, Sport, Blog, Arbeiten in Kombination mit wenig Schlaf und viel zu wenig Essen kann einfach nicht funktionieren. Ich habe es zwar selber in den letzten Wochen gemerkt, aber ich dachte, das wird schon und am Wochenende würde ich mich schon ausruhen und den Schlaf nachholen. Doch natürlich reichen zwei Tage nicht aus, um wochenlangen Schlafmangel und Überanstrengung wieder gutzumachen.

    Und vor paar Tagen war es soweit: meine kleine Welt ist zusammengebrochen. Ich bin vor Erschöpfung zusammengebrochen und war zu Nichts in der Lage. Und obwohl es für mich schwer war, es mir zu gestehen, habe ich beschlossen, dass es so nicht weitergeht.
    Ich habe Jahre nicht auf meinen Körper gehört, ihm viel zu wenig Nahrung gegeben, ihn überangestrengt und zwar hat er es lange genug mitgemacht, aber es war klar, dass er es nicht mehr lange so aushalten wird.
    Es war endlich Zeit für eine Veränderung. Dieses Mal aber wirklich.
    Und obwohl ich nicht gerade gerne mache, habe ich vorläufig alles außer Schule bleiben lassen. Ich wollte meinem Körper ein bisschen Ruhe gönnen, um wieder zu Kräften zu kommen, um dann wieder voll durchzustarten.
    Deswegen mache ich seit 3 Tagen keinen Sport mehr, bin nur zuhause und gehe spazieren, ich schaue darauf, dass ich genügend Schlaf und Ruhe bekomme und vor allem: dass ich genug esse. Ich konzentriere mich nur auf Schule und versuche, so gut es geht, Stress zu vermeiden, weil davon hatte ich in letzter Zeit mehr als genug.
    Es ist nicht leicht für mich, alles aufzugeben, aber ich wiederhole mir immer wieder, dass es für mich und meine Gesundheit und dass ist im Moment das Wichtigste.

    Natürlich wusste ich, dass es eines Tages kommen wird, aber im Unterbewusstsein glaubt man trotzdem immer, es wird schon Nichts passieren.
    Aber vielleicht ist es ja gut, vielleicht war es notwendig, um endlich etwas zu ändern und um zu realisieren, dass das, was ich bis jetzt gemacht habe, nicht richtig war und dass es mir und meinem Körper nur Schaden zugefügt hat.

    //Dlouho jsem nic nezměnila, celou dobi jsem si namlouvala, že to zkouším, ale ve zkutečnosti ne. Ve zkutečnosti jsem celou dobu a pořád dělala to stejný. Říkala jsem, že se snažím, že jím dostatečně a že chci přibrat. Ale ve zkutečnosti jsem jedla pořád míň a už vůbec jsem nechtěla přibrat. Celou dobu jsem si sama sobě nalhávala a dělala všechno pro to, abych nepřibrala. 

    Sice mě před tím celou dobu všichni varovali, ale všichni vědeli (krome mě), že jednoho dne přijde ten okamžik, kdy se tento systém rozpadne. Protože škola, sport, blog, práce v kombinaci s málo spánkem a málo jídlem prostě nemůže fungovat. Sice jsem si toho v posledních týdnech sama všimla, ale myslela jsem si, že když si o víkendu odpočinu a trochu se vyspím, tak bude všechno zase dobrý. Jenže samozřejmě nestačí dva dny na, aby člověk dohnal dlouhodobý nedostatek spánku a přepracování. 

    A před pár dny jsem to dohnala tak daleko: můj malej svět se zbořil. Zhroutila jsem se přepracováním a nebyla jsem k ničemu schopná. A i když to pro mě bylo těžké, si to připustit, tak jsem uznala, že to takhle dál nejde. Roky jsem neposlouchala svoje tělo, dávala mu moc málo jídla, přepracovávala ho a i když to dlouho vydrželo, tak bylo jasné, že to nepůjde navěky. 
    Byl čas na změnu. A tentokrát doopravdy.
    A i když z toho nejsem zrovna nadšená, tak jsem všeho kromě školy prozatím musela nechat. Chtěla jsem svému tělu dopřát trochu klidu, aby jsem se pak zase mohla s plnými síly pustit do života. 
    Proto ted’ už 3 dny nedělám žádnej sport, jsem jen doma a chodím na procházky, dávam si pozor, abych dostatečně spala a byla v klidu a hlavě: abych dostatečně jedla.. Soustředím se jen na školu a snažím se vyhnout se stresu, kterýho v poslední době bylo víc než dost.
    Není to pro mě lehký, se všeho vzdát, ale pořád dokola si opakuju, že to je pro mě a moje zdraví a to je momentálně to nejdůležitější.

    Samozřejmě, že jsem věděla, že to jednoho dne přijde, ale v podvědomí jsem stejně doufala, že se přece nic nestane.
    Ale řeba to bylo dobré a zapotřebé, abych si konečně všechno uvědomila. Hlavně to, že to, co jsem celou dobu dělala, nebylo správně a jen to mě a hlavně mému tělu škodilo.

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