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  • it’s me

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    The trick is that as
    long as you know who
    you are and what makes
    you happy it doesn’t matter
    how others see you.

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    Ich. Ich. Ich. 

    Zuerst klingt es egoistisch. Und selbstverliebt. Aber solange man sich nicht wie ein egoistisches Arschloch verhält und alles nur sich zu Nutze macht, sind wir diejenigen, mit denen wir die meiste Zeit unseres Lebens verbringen müssen. Jeden Tag. Jede Stunde. Jede Minute. Jede Sekunde. Wir müssen uns selber 24/7 aushalten und damit das etwas Angenehmer ist, sollten wir uns zumindest etwas mögen, meint ihr nicht? Mit uns selber zufrieden sein. Ohne Rücksicht auf andere Menschen. Wir sollten immer Bei uns selber anfangen, und wenn mit uns dann alles passt, wird es auch das Umfeld merken und alles wird sich ändern. 

    Aber zuerst müssen wir bein uns anfangen. Ich habe immer an andere gedacht. Für andere alles getan. Mich geopfert. War immer hilfsbereit und für jeden da. Ich habe die Probleme von anderen vor meine gestellt und habe andere Menschen getröstet, obwohl ich in dem Moment vielleicht auch Trost gebraucht hätte.

    Und vielleicht ist das Ganze deswegen entstanden. Auf mich und meine Präferenzen wurde nie gedacht. Mich hat man nicht gefragt, was ich will. Das war nicht wichtig. Ich wurde nicht  beachtet. Und vielleicht ist das auch mein Problem. Dass ich beachtet werden WILL. Dass ich auch Mal Aufmerksamkeit brauche. Dass mir jemand zuhört, wie es mir geht. Wie ich mich fühle. Und mich tröstet. Jeder Mensch braucht das. Manche mehr, manche weniger, aber darauf sind wir aufgewiesen. 

    Wir richten unser ganzes Leben nach anderen. Wie wir aussehen, was wir machen, wo wir hingehen, was wir kaufen. Ich schätze, dass die wenigsten von uns in allen Bereichen ihres Lebens das tun, was sie auch tun würden, wenn sie ganz alleine auf dieser Welt leben würden. Aber warum? Warum müssen wir uns immer nach anderen richten? Warum können wir einfach das tun, was wir wollen? Ohne dabei auf andere zu denken? Acht zu nehmen? Warum müssen wir das Gleiche tun, was andere auch, nur weil es cool oder schön oder hip ist? Warum tanzen wir nicht einfach so auf der Straße wenn es uns danach gerade ist? Warum können wir nicht im Bus einen Song brummen, der uns gerade durch den Kopf geht? Warum müssen wir darauf achten, was wir sagen, nur damit andere Leute von uns ein bestimmtes Bild haben? Und vor allem: warum ziehen wir uns das an, was modern, hip und gerade im Trend ist und nicht das, was wir ganz einfach wollen? Was uns gefällt? Worin wir uns wohl fühlen? Worin wir WIR sein können? Und nicht wie eine andere Person, die von uns unsere Mitmenschen erwarten, zu sein. 

    Alles fängt bei uns an. Wenn du etwas in deinem Leben ändern willst, zu Besserem vor allem, dann musst du bei dir anfangen und nicht warten, bis sich die Lage in deinem Umfeld bessert und damit auch dein Problem gelöst wird. Denn das wird nicht passieren. Du musst etwas ändern. An DIR. In DEINEM Leben. In DEINEM Umfeld. In DEINER Beziehung, Freundschaft oder was auch immer. Und wenn bei dir alles stimmt, du mit dir selber zufrieden bist, mit deinem Leben und dir selbst, kannst du dem Rest einen Lauf geben und warten, ob sich dein Umfeld an deine positive Änderung anpasst. Wenn ja, ist es eine win-win Situation. Du hast dich im Positiven verändert und bist wahrscheinlich glücklicher in deinem Leben, dein Umfeld hat es gemerkt, hat sich angepasst und alles ist irgendwie bessert. Wenn nicht, dann kannst du daran arbeiten, beihelfen und versuchen, auch die anderen Sachen zu ändern. Aber du hast zumindest den ersten Schritt gewagt und wirst es nicht bereuen! 

    // Já. Já. Já.

    Prvně to zní egoisticky. A zamilovaně. Ale dokud’ se nechováte jako egoistickej idiot a nevyužíváte všechno jen pro sebe, tak jsme my ti jediní, s kým musíme trávit většinu času. Každej den. Každou hodinu. Každou minutu. Každou sekundu. Musíme se vystát 24/7 a aby to celý bylo trochu příjemnější, tak bysme se měli aspoň trochu mít rádí, nemyslíte? Být se sebou spokojení. Bez ohledu na ostatní lidi. Měli bysme vždycky začít u nás, a když je s náma všechno, jak má být, tak si toho všimne i vaše okolí a změní se. 

    Ale prvně musíme začít u nás. Já jsem třeba vždycky myslela na ostatní. Dělala pro všechny všechno. Obětovala se. Vždycky jsem byla ochotná  a pro každýho k dispozici, když mě potřeboval. Problémy ostatních jsem postavovala před moje a utěšovala jsem ostatní lidi, i když bych to v tom momentu potřebovala sama. 

    A možná to všechno vzniklo pro to. Na moje přednosti se nikdy nebral ohled. Mě se nikdo nezeptal, co chci. To nebylo důležitý. Já jsem nebyla důležitá. A možná to je i můj problém. Že chci abych důležitá BYLA. Že tu pozornost potřebuju. Že mě někdo poslouchá, jak mi je. Jak se cítím. A mě taky utěšit. Každej člověk to potřebuje. Někdo míň, někdo víc, ale jsme všichni jen lidi. 

    Celej náš život řídíme podle ostatních. Jak vypadáme, co děláme, kam chodíme, co kupujeme. Myslím si, že jen málo z nás ve všech úsecích života, dělá to, co by dělal i v tom případě, kdyby na téhle planetě žil sám. Ale proč? Proč se musíme pořád orientovat podle ostatních? Proč nemůžeme dělat prostě to, co chceme? Bez pomyšlení na ostatní? Bez ohledu na ostatní? Proč musíme dělat to, co všichni taky dělají, jenom protože to je cool nebo hip? Proč prostě je tak netancujeme na ulici, když nám po tom je? Proč si v autobuse nemůžeme pobrukovat písničku, která se nám zrovna honí hlavou? Proč si musíme dávat pozor na jazyk, jen abysme na ostatní lidi udělali dojem? A hlavně: proč se oblíkame podle toho, co je moderní, hip a v trend a ne prostě to, co chceme? Co se nám líbí? V čem se cítíme dobře? V čem se cítíme jako MY? A ne jako nějaká jiná osoba, kterou od nás ostatní očekávají, být. 

    Všechno začíná u nás. Jestli v životě něco chceš změnit, hlavně k lepšímu, tak musíš začít u sebe a nečekat, až se ta věc v tvým okolí zlepší a tím i tvoje problémy. Protože to se nestane. Ty musíš něco změnit. Na TOBĚ. Na TVÝM životě. V TVÝM okolí. Ve TVÝM vztahu, kamarádství nebo at’ už to je, co to je. A když je pak u tebe všechno v pohodě, až budeš spokojená, se svým životem a sama se sebou, tak můžeš ostatním věcem nechat volnej průbeh a čekat, jestli se tvoje okolí napasuje na tvoji positivní změnu. Jestli ano, tak to je win-win situace. Ty jsi sebe nebo něco změnila k lepšímu a jseš asi spokojenější ve svým životě, tvoje okolí si toho všimlo, přizpůsobí se a všechno se tak nějak zlepšilo. Jestli ne, tak na tom můžeš pracovat, pomáhat a pokoušet se změnit i ty ostatní věci. Ale ty jsi se aspoň odvážila udělat ten první krok a toho nebudeš litovat! 

    Danke an @idealofsweden für die nette Zusammenarbeit.

    8 Kommentare

    1. 15. Juni 2018 / 2:20

      Toller Beitrag.. ich kann mich sehr gut mit dem was du schreibst identifizieren! ich werde ende Juni für ein paar Tage an die Ostsee fahren um dort mit mir selbst zu sein und neue, wundervolle Orte dieser Erde kennenzulernen <3
      Alles Liebe, Lea von http://leachristin.com

      • 20. Juni 2018 / 9:35

        Das hört sich ja richtig toll an meine Liebe! <3 Ich will im Winter auf Bali fliegen, um mich dort selbst zu finden, Yoga machen, surfen, die Natur entdecken und alles hinter mir lassen... Ich wünsche dir ganz viel Spaß und Freude am Ostsee! 🙂

    2. 17. Juni 2018 / 19:37

      Moc krásný a pravdivý článek!
      Jinak moc ti to sluší a Outfit je super 🙂

    3. 19. Juni 2018 / 11:57

      Ich finde sowieso, dass wir alle ein bisschen zu bescheiden sind. Wir verdienen gewisse Dinge einfach und das ist gut so! Deshalb darf das ICH auch gerne mal im Mittelpunkt stehen! 😉
      Wirklich toll geschrieben! Oh, und ich liebe dein Outfit!

      Alles Gute,
      Claudia
      http://thatsmeonline.net

      • 20. Juni 2018 / 9:40

        Es gibt entweder Menschen, die viel zu selbstreflektiv sind und dann gibt es Menschen (das sind die meisten von uns), die sich zurückziehen und mehr an anderen denken als an sich selber. Ich danke dir für die lieben Worte! Ich finde, dass jeder etwas Zeit für sich verdient hat und sich auch Mal was gönnen kann. 🙂

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